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Warum Keramik

Keramik-Implantate – DIE Alternative zu Titan-Implantaten.

Die Z-SYSTEMS-Implantate bestehen aus einer reinen Zirkonoxid-Hochleistungskeramik nach DIN 13356 und sind Titan-Implantaten in vielen Punkten überlegen.

Natürlicher.

Knochen und Zahnfleisch lagern sich besser an Zirkonoxid-Keramiken an.1

Nachhaltiger.

Weniger Plaque-Anlagerungen als auf Titan. Dies reduziert das Risiko von Periimplantitis sowie kardio-vaskulären Erkrankungen und Schlaganfällen.2

Ästhetischer.

Dank des weißen Materials sind auch bei dünnem oder zurückgehendem Zahnfleisch keine grauen Schatten sichtbar.3

Gesünder.

Z-SYSTEMS-Implantate sind metallfrei, bioverträglich, leiten weder Wärme noch elektrische Energie und verursachen keine Irritationen des Immunsystems.4

Fester.

Keramik weist eine deutlich höhere Festigkeit als Titan auf.

Sichtbarer.

Keramik-Implantate sind röntgenopak und in kritischen Situationen besser zu erkennen.

Die Vorteile der Z-SYSTEMS-Keramik-Implantate auf einen Blick

  • Überlebensrate vergleichbar mit Titan-Implantaten
  • Überzeugende Osseointegration dank hydrophiler SLM®-Oberfläche
  • Implantat und Abutment beschleifbar
  • Höhere Materialfestigkeit als Titan
  • Weniger Plaque-, bessere Zahnfleisch-Anlagerung
  • Keine elektrische Leitfähigkeit, keine galvanischen Elemente, keine Ströme
  • Nachhaltige, ästhetische Ergebnisse

1. J. Mellinghoff, «Quality of the periimplant soft tissue attachment of zirconia implants»; ZZI Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie, 2010; 26 (1).

2. Scarano A1, Piattelli M, Caputi S, Favero GA, Piattelli A; «Bacterial adhesion on commercially pure titanium and zirconium oxide disks: an in vivo human study»; J Periodontol. 2004 Feb; 75(2): 292–296. – J. Holländer, Dissertation Uni Frankfurt 2009.

3. Jung RE, Sailer I, Hämmerle CH, Attin T, Schmidlin P.: In vitro color changes of soft tissues caused by restorative materials. Int .J. Periodontics Restorative Dent. 2007 Jun; 27(3): 251–257.

4. G. Bayer, «Patienentenführung und Materialwahl bei subjektiv empfundener Titanunverträglichkeit»; Quintessenz, 2014; 65(3): 303310