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Z-Veröffentlichungen

Informieren Sie sich hier über Veröffentlichungen rund um das Thema Keramikimplantate und den Werkstoff Keramik. Gerne senden wir Ihnen die Artikel, die nicht zum Download bereit gestellt sind, als Sonderdruck zu. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter  support(at)zsystems.com.

Neue wissenschaftliche Broschüre!

Zum Start ins neue Jahr möchten wir Ihnen gerne unsere neuste Broschüre „SCIENTIFIC EVIDENCE“ kurz vorstellen. Diese beinhaltet eine umfassende Übersicht über Fallberichte, Langzeitstudien, Periimplantitis Untersuchungen, Materialwissenschaft und Immunologie. Getreu dem Motto: Erfahrung kann nicht kopiert werden, unterstreicht Z-Systems seine Vorreiterrolle in der keramischen Implantologie.

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Gerne senden wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar zu. Rufen Sie uns hierzu einfach in unserem Büro in Freiburg an +49 761 21773210.

Sie interessieren sich für die ganzheitliche Arbeit im Dentallabor rund um unsere Zirkon-Implantate?

Dann lesen Sie diese Veröffentlichunge (erschienen in Das Dentallabor - hier können Sie mehr erfahren: www.zahntechnikzentrum.info)

 

Metallfrei – ohne Kompromisse

Was sagt mehr die Zusammenarbeite von Zahnarzt und Labor aus als eine praktische Arbeit? Sehen Sie selbst!

 

PDF

 

 

 

 

„Wir wissen, dass wir vieles noch nicht wissen“

Plädoyer für eine ergebnisoffene Periimplantitisdiskussion
Die Anzahl der jährlich inserierten Zahnimplantate steigt kontinuierlich – die der bekannt werdenden Periimplantitisfälle leider auch. Außerdem sind nach wie vor viele Aspekte von Ätiologie und Therapie periimplantärer Erkrankungen ungeklärt. Die Frage ist deshalb, ob wir es uns erlauben können, in der Wissenschaft – aber auch gegenüber dem Patienten – bei Titanimplantaten weiterhin von einem „Goldstandard“ zu sprechen.

Lesen Sie den (in der dzw Orale Implantologie 04/18 erschienenen) Artikel von Dr. Jochen Mellinghoff hier als PDF oder direkt im Kiosk der DZW: link

Initial Situation
The patient, a 47 year old female, had previously lost tooth #25 due to recurrent peri-apical infection following multiple attempts to retreat an endodontically treated tooth. Her medical history was characterized by controlled mild periodontal disease she was otherwise medically stable. A residual ridge of 7mm in
hight was visualized with adequate width. After clinical and radiological examination a decision was made
in favour of the placement of a Z-systems Z5c Zirkolith Ceramic Implant (10mm, Ø 4.0mm) and a simultaneous internal sinus lift.

Case by Dr. Dan Hagi
Toronto, Ontario Canada

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Oral surgeon Ted Fields, DDS, PhD, understands the importance of staying current on procedures and technologies that provide high-quality results in the field of dental implantology...

Zirconia dental implants, such as the ceramic implants offered by Z-Systesm, which Fields has been placing for nearly a decade with excellent results, ...

 

Published in Compendium of Continuing Education in Dentistry: link

Article:
Evolution of Implant Design: Two-Piece Zirconia Implant Combines Strength, Esthetics, and Disease Resistance

Published:
Compendium of Continuing Education in Dentistry
September 2015, Volume 36, Issue 9
 

Download as PDF or read online.

Case:
One-piece Tapered Zirconia Implant: Immediate Placement and Temporization

Author:
Dr. Sammy Noumbissi

Published on dentalxp

Case:
Immediate Placement of a Two-piece Zirconia Ceramic Implant to Replace a 2nd Maxillary Premolar

Author:
Dr. Sammy Noumbissi

Published on forum.dentalxp.com/case/details/immediate-placement-a-two-piece-zirconi/6067

Studie:
Osseointegration of Zirconia Implants with Different Surface Characetristics: An Evaluation in Rabbits

Autor:
Hoffmann O et al., 2012: Int J Oral Maxillofac Implants

Ziel:
Histomorphometrische Beurteilung der Knochenanlagerung an Keramikimplantate mit unterschiedlichen Oberflächen

Methodik:
24 Implantate in vier Gruppen, davon eine mit Zirkolith® Implantaten (Z5m, Z-Systems AG, 5. Generation mit Laser modifizierter Oberfläche), wurden im Oberschenkelknochen von 48 weißen weiblichen Neuseeland Kaninchen gesetzt. Eine Hälfte der nach 6 bzw. 12 Wochen entnommenen Implantate wurde lichtmikroskopisch und histologisch untersucht; bei der anderen Hälfte wurden die Ausdrehmomente gemessen.

Resultate:
Die Studie zeigt eine vergleichbare Knochenanlagerung für Keramik- und Titanimplantate nach 6 und 12 Wochen. Die Ausdrehmomente waren für alle Implantate mit rauer Oberfläche vergleichbar.

Case:
Zirconia Ceramic Implant: Replacement of a Maxillary Lateral Incisor


Author: Dr. Sammy Noumbissi


Published on forum.dentalxp.com/case/details/zirconia-ceramic-implant-replacement-a-/6048

 

Studie:
Patientenführung und Materialauswahl bei subjektiv empfundener Titanunverträglichkeit

Autor:
Bayer G, 2014: Quintessenz

Ziel:
Fallbericht über die funktionelle und ästhetische Rehabilitation eines zentralen Schneidezahns im Oberkiefer

Methodik:
Vor 14 Jahren wurde der linke, innere Oberkieferschneidezahn des Patienten nach einem Trauma endodontisch behandelt. Aufgrund einer Fistel muss der Zahn inzwischen als nicht mehr erhaltungswürdig klassifiziert werden. Fünf Monate nach atraumatischer Extraktion und „Socket Preservation“ erlaubte die knöcherne Situation das Setzen eines Implantates. Das Implantat (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) wurde von Hand mit 20 Ncm Eindrehmoment inseriert und mit einer Marylandbrücke versorgt. Nach weiteren vier Monaten Einheilzeit konnte die finale Prothetik eingegliedert werden: Das Abutment wurde intra-oral eingeschliffen und die Krone zementiert.

Diskussion:
Einteilige Z-Look3 Keramikimplantate sind wegen ihrer weißen Farbe und der hervorragenden Weichgewebseinheilung sehr gut für eine ästhetisch anspruchsvolle prothetische Versorgung geeignet.

Case:
Placement of 1 monobloc zirconia implant


Author:
Dr. Judson Wall, US

 

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Fallberichte zu Zirkolith® Implantaten von


Dr. Ralf Lüttmann, Deutschland
Dr. Dr. Jean Louis Roche, Frankreich
Noriaki Honma D.D.S P.H.D, Japan

 

Fallberichte

Studie:
Zirkondioxid-Implantate – Erfahrungen aus der Praxis
Welche ästhetischen Vorteile haben Keramikimplantate?

Autor:
Mellinghoff J, 2014: Implantologie

Ziel:
Erfahrungsbericht über die Vorteile von Keramikimplantaten

Methodik:
Strukturierte Diskussion über die Eigenschaften und Vorteile von Zirkonoxid als Material für dentale Implantate aus der Sicht eines Zahnarztes.

Resultate:
Zirkonoxid als Material für dentale Implantate hat im Vergleich zu Titan eine Reihe vorteilhafter Eigenschaften: Die weiße Farbe verhindert eine graue Verfärbung der Mundschleimhaut; und selbst im Falle einer Hart- oder Weichgeweberezession gefährdet eine freiliegende Implantatschulter das ästhetische Ergebnis weit weniger. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass Zirkonoxid für die Anlagerung einer pathologischen oralen Mikrobiota deutlich weniger empfänglich ist, und somit die langfristige, gingivale Gesundheit fördert. Und durch das einteilige Design wird die prothetische Versorgung so einfach wie bei einem natürlichen Zahn; insbesondere, weil die Zirkolith® Implantate noch in-situ eingeschliffen werden können. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen beachtet werden: Akkurate Planung und eine sorgfältige, 3-dimensionale Positionierung des Implantates sind Voraussetzungen für einen langfristigen, klinischen Erfolg. Außerdem ist eine Schutzmaßnahme während der Einheilung der transgingival gesetzten Implantate unabdingbar.

Schlussfolgerung:
Einteilige Zirkolith® Implantate haben insbesondere bei anatomisch anspruchsvollen Situationen ästhetische Vorteile. In weniger anspruchsvollen Indikationen bieten sie eine zusätzliche, ästhetische Sicherheitsreserve.

Studie:
Immediate occlusal vs. non-occlusal loading of single zirconia implants.
A multi-center pragmatic randomised clinical trial

Autor:
Cannizzaro G et al., 2010: Eur J Oral Implantol

Ziel:
Vergleich von in und aus Okklusion sofort belasteten einzelnen Zirkonoxid Implantaten bezüglich früher Fehler

Methodik:
40 Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) wurden mit dem Ziel, zwei Belastungsprotokolle zu vergleichen, in 40 Patienten gesetzt. Alle Implantate wurden mit einem Eindrehmoment von mindestens 35 Ncm inseriert, mit einer Acrylkrone am gleichen Tag provisorisch versorgt und nach 4 bis 5 Monaten endgültig versorgt.

Resultate:
Nach einem Jahr war die Überlebensrate 87,5% mit 5 frühen Implantatverlusten; davon drei in Okklusion und 2 ohne Okklusion. Zwischen den Gruppen gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied. Aber der Zeitpunkt der Implantation korrelierte mit der Fehlerwahrscheinlichkeit: 4 von 10 Implantaten, die in Extraktionsalveolen gesetzt wurden, gingen verloren. Im Vergleich dazu nur 1 von 30 Implantaten, die spät implantiert wurden.

Studie:
Quality of the peri-implant soft tissue attachment of zirconia implants (-abutments): Comparison of the results of a literature review with the experiences of dental practitioners

Autor:
Mellinghoff J, 2010: Z Zahnärztl Impl

Ziel:
Literatur und klinische Auswertung von Zirkonoxid Implantaten und Abutments bezüglich der Weichgewebe Anlagerung

Methodik:
Die Literaturauswertung ergab 16 relevante Publikationen zu den Themen: Weichgewebe Anlagerung, Plaque Anlagerung, bakterielle Kolonisation mit Keimen, die im Zusammenhang mit parodontaler Erkrankung stehen, Entzündungsfaktoren des Weichgewebes und Farbe des periimplantären Weichgewebes. Im klinischen Teil wurden 65 Zirkonoxid Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) in 34 Patienten gesetzt. Wobei das Behandlungsprotokoll die Wichtigkeit von Schutzmaßnahmen berücksichtigte. Die Implantate wurde jährlich nachuntersucht. (Mit einer durchschnittlichen Beobachtungszeit von 22 Monaten in-situ.)

Resultate:
Im Vergleich zu Titan erreichen Zirkonoxid Implantate und Abutments in allen Studien vergleichbare oder bessere Resulate. Zu allen Zeitpunkten in diesen Studien zeigten die klinischen Untersuchungen Sondierungswerte von 2 bis 3 mm. Plaquewerte und Blutungsneigung wurden als außergewöhnlich gut beschrieben. Weiterhin konnten selbst bei problematischem Weichgewebe gute ästhetische Ergebnisse erzielt werden.

Studie:
Dentale Implantate aus Zirkoniumdioxid: Klinische und Mikrobiologische Nachuntersuchung

Autor:
Holländer J, 2009: Dissertation

Ziel:
Klinische und mikrobiologische Nachuntersuchung von Zirkonoxid Implanteten

Methodik:
106 Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) wurden in 38 gesunden Patienten gesetzt und klinisch und mikrobiologisch ausgewertet.

Resultate:
An den Stellen der Implantationen war das Weichgewebe gesund und stabil mit Sondierungswerten von 2 bis 3 mm und in 87% der Fälle war die keratinisierte Gingiva 2 mm oder breiter. Interessanterweise zeigte sich an den Implantaten eine niedrigere Plaque Anlagerung als an den natürlichen Zähnen.

Studie:
Zirkondioxidkeramik-Implantate: Eine Alternative zu Titan? Eine klinische Nachuntersuchung

Autor:
Schlömer G et al., 2009: CoMed

Ziel:
Klinische Nachuntersuchung von Zirkonoxid Implantaten

Methodik:
92 Zirkonoxid Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 2. und 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) wurden in 34 Patienten gesetzt.

Resultate:
Alle Implantate osseointegrierten und zeigten gute gingivale Gesundheit sowie exzellente ästhetische Ergebnisse.

Schlussfolgerung:
Zahnersatz mit Zirkonoxid Implantaten und vollkeramischen Kronen ist eine sehr gute Alternative zu Titan Implantaten, wenn der Patient eine metallfreie Lösung wünscht.

Studie:
Minimalinvasive Insertion von Zirkonoxidimplantaten (Klinische Studie mit Fallbeispielen)

Autor:
Stoll P, 2008: Implantologie Journal (DGZI)

Ziel:
Klinischer Fallbericht über minimal invasiv gesetzte Zirkonoxid Implantate

Methodik:
22 Zirkonoxid Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) wurden minimal invasiv (ohne Zugangslappen Operationn) gesetzt.

Resultate:
Alle Implantate zeigten eine klinisch unauffällige Einheilung und wurden prothetisch versorgt. Zwei Fälle wurden sofort belastet und in 17 ästhetischen Fällen wurden exzellente Ergebnisse erzielt.

Schlussfolgerung:
Diese Studie zeigt, dass ein minimal invasives Protokoll auch für Zirkonoxid Implantate eine praktikable Alternative ist, wenn das horizontale und vertikale Knochenangebot ausreichend ist sowie genügend keratinisierte Gingiva vorhanden ist.

Studie:
Comparison of the survival rates for zirconia and titanium implants

Autor:
Lambrich M & Iglhaut G, 2008: Z Zahnärztl Impl

Ziel:
Vergleich von Titan und Zirkonoxid Implantaten

Methodik:
Retrospektive Auswertung von 234 Titan und 127 Zirkonoxid Implantaten (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) aus einer Reihe von 376 Implantaten in 124 Patienten mit einer durchschnittlichen Zeit von 21,4 Monaten in-situ. Alle klinischen Indikationen von der Einzelzahnversorgung bis zum zahnlosen Kiefer und alle Behandlungsprotokolle von der Sofort- bis zur Spätimplantation waren vertreten. Bei den einteiligen Zirkonoxid Implantaten wurden Schutzmaßnahmen verwendet.

Resultate:
Die Überlebensrate der Titan Implantate betrug 98,4% im Oberkiefer und 97,2% im Unterkiefer. Die Zirkonoxid Implantate zeigten eine Überlebensrate von 84,4% im Oberkiefer und 98,4% im Unterkiefer. Der Unterschied im Oberkiefer war statistisch signifikant (p < 0.05) und kann wahrscheinlich durch die niedrigere Primärstabilität (< 35 Ncm) im weicheren oder augmetierten Knochen sowie durch zu frühe Belastung wegen unzureichender, Schleimhaut getragener Schutzmaßnahmen im Oberkiefer erklärt werden.

Schlussfolgerung:
Bei ausreichender Primärstabilität (> 35 Ncm) und effektiven, zahngetragenen Schutzmaßnahmen scheint die Prognose von Zirkonoxid Implantaten vergleichbar gut wie die von den verwendeten Titan Implantaten zu sein.

Studie:
Erste klinische Ergebnisse zu dentalen Schraubenimplantaten aus Zirkonoxid

Autor:
Mellinghoff J, 2006: Z Zahnärztl Impl

Ziel:
Klinischer Bericht zu Zirkonoxid Implantaten

Methodik:
Insgesamt 189 Zirkonoxid Implantate (Z-Look3, Z-Systems AG, 3. Generation mit Standard sandgestrahlter Oberfläche) in 71 Patienten wurden untersucht.

Resultate:
Die Überlebensrate nach durchschnittlich 8,2 Monaten in-situ betrug 93%. Klinische und radiologische Untersuchungen zeigten eine Erfolgsrate von ebenfalls 93% nach einem Jahr in-situ (44 Implantate).

Schlussfolgerung:
Diese Ergebnisse stimmen gut überein mit den Resultaten ähnlicher Studien mit Titan Implantaten. Eingedenk der ästhetischen Vorteile von Zirkonoxid Implantaten, besitzen diese durchaus das Potenzial, in der Zahnarzt Praxis zu einer etablierten Alternative zu Titan Implantaten zu werden.